Naturheilpraxis Mentzel
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Heilpraktiker Rolf-Dieter Mentzel
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HOT (Hämatogene Oxidations-Therapie)
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Ozontherapie
HOT (Hämatogene Oxidations-Therapie)

HOT (Hämatogene Oxidations-Therapie)          

Sie ist weitgehend unbekannt. Man setzt sie  bei Krankheiten, die mit einer Durchblutungsstörung einher gehen, ein. Z.B. bei der sogenannten Schaufensterkrankheit. Die Beine werden in diesem Fall nicht ausreichend mit Blut versorgt, Schmerzen entstehen, der Patient muss stehen bleiben. Die Gehstrecke wird nach einigen Behandlungen zunehmend wieder größer. Die HOT wird auch  bei Patienten mit "zu dickem Blut", wenn also im Blutstrom eine "Geldrollenbildung" entsteht, eingesetzt. Die Eries (rote Blutkörperchen) ballen sich in solch einem Fall zusammen und bilden einen Schwanz, also etwa so, wie eine Geldrolle aussieht. Man könnte hier durchaus von Mikrothromben sprechen. Solche "Geldrollen" kann die HOT schonend auflösen und so das Blut wieder schnellfließend machen. Auch bei Lebererkrankungen und bei rheumatischen Erkrankungen zeitigt die HOT recht gute Erfolge. Weitere Einsatzgebiete sind Konzentrationsschwäche (Gehirndurchblutung!), Leistungsschwäche, Abwehrschwäche, aber auch viele andere Erkrankungen. Das Indikationsgebiet der HOT ist riesig!

Vorgehen : Man entnimmt dem Patienten etwa 90 ml Venenblut und gibt dieses in eine Reduktionskammer, in der das Blut mit UV-C-Licht beschossen  und gleichzeitige mit medizinischen Sauerstoff aufgeschwemmt wird. Weil sich hierbei die Oberfläche des Blutes vergrößert, kommt es zu einer größeren Sättigung des Blutes mit Singulett-Sauerstoff (eine besondere Art von Sauerstoff, welche extrem kurzlebig ist und nur an Blut gebunden wenigstens so lange existiert, bis eine Reinfussion erfolgt). Das Blut wird mit Natrium Citricum flüssig gehalten. Es wird anschließend  durch die Vene in den Blutkreislauf zurück gegeben.


Der Körper besitzt kein Organ, welches den Sauerstoff über längere Zeit speichern kann. Darum atmen wir ständig. Durch einen Trick können wir den Sauerstoff nun doch eine gewisse Zeit lang speichern. Nach etwa drei Behandlungen kommt es nämlich zu dem so genannten Autokatalyse-Zyklus. Der spinnumgekehrte Sauerstoff (Singulett-Sauerstoff) zerfällt nämlich im Körper unter Abgabe von Energie. Diese kuppelt sich erneut an den Erie und an Sauerstoff. Den Sauerstoff kann man etwa 4 Wochen nachweisen. Aber nur 14 Tage lang ist dieser therapeutisch nutzbar. Spätestens nach 14 Tagen sollte daher die nächste Infusion erfolgen. In Abhängigkeit mit der Erkrankung, können schon mal 10 solcher Behandlungen notwendig werden. Die allgemeine Genesung erfolgt nicht sprunghaft (wie z.B. bei einer Kopfschmerztablette) sondern allmählich. Irgendwann spürt man, dass man sich eigentlich recht wohl fühlt. Das ist ein Zeichen der allgemeinen Situationsverbesserung.                                                                       

   


                                Naturheilpraxis Mentzel

                                      Marktplatz 4

                                      98527 Suhl

                                Tel: 03681 307081

 

                                  verantwortlich für den Inhalt: Rolf-D. Mentzel, 98527 Suhl, Marktplatz 4

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