Ozontherapien 
Ozon ist nicht Sauerstoff! Ozon darf niemals über die Atemwege verabreicht werden! Aber Ozon kann an Blut gebunden werden und injiziert oder infundiert werden. Es ist dann überaus heilend für chronische Erkrankungen mancherlei Art.
Am bekanntesten ist die
"Große Eigenblut-Therapie".
Etwa 50 ml Venenblut wird mit Ozon angereichert. Die Menge und die Stärke muss vorher vom Heilpraktiker ermittelt werden. Anschließend wird das nun sehr helle Blut durch eine Tropfinfusion wieder in den Körper zurück geführt. Es ist ein schonendes und fast schmerzfreies Verfahren. Durchgeführt wird es bei allen Stoffwechsel-Erkrankungen, bei Durchblutungsstörungen und solchen Erkrankungen, die damit einher gehen, bei Erkrankung der Leber und bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bestimmte Radikale, die vom Körper allerdings abbaubar sind, attakieren selbst Krebszellen. Ein großes Anwendungsgebiet findet die Ozon-Therapie auch bei allen rheumatischen Erkrankungen. Grob könnte man sagen, dass die Ozon- Therapie wirkt, wie ein "Rohrreiniger". Sie vernichtet Stoffe, die die Blutbahn verschließen und wirkt so sanft durchblutungsfördernd. In diesem Sinne reguliert diese Therapie auch Cholesterinwerte und reduziert "Schadstoffe", die durch den Körper-Stoffwechsel entstanden sind.

Die sogenannten "offenen Beine" werden z.B. mit der Ozon-Therapie behandelt, oder auch die sogenannte "Schaufensterkrankheit". Nach etwa 10 Behandlungen kann wieder eine viel größere Gehstrecke zurückgelegt werden. Daran läßt sich der Erfolg einer Ozon-Therapie ganz gut ablesen.
Beutelbegasung
Eine solche Begasung mit Ozon wird immer bei schlecht heilenden Wunden eingesetzt. Zum Beispiel beim "offenem Bein", beim ulcus cruris. Besonders wichtig ist eine solche Begasung für den Patienten, bei dem ursächlich die Zuckerkrankheit ist. Dann nämlich heilen die Wunden besonders schlecht. Eine Ozon-Begasung kann auch statt finden bei manchen Pilzerkrankungen.
Ozon-Injektionen
Man kann Ozon auch gasförmig in einen Muskel geben. Etwa 50 ml werden dann rechts und links in den Gesäßmuskel verteilt. Nennenswerte Schmerzen entstehen dabei nicht. Anwendungen finden solche Injektionen bisweilen bei Krebspatienten.
Ozon als "kleine aktivierte Eigenbluttherapie"
Sie wird z.B. eingesetzt bei allgemeiner Schwäche, bei Allergien, bei Immunschwächen und bei manchen psychischen Erkrankungen. Die Injektionen erfolgen nach einem ganz bestimmten Schema, welches individuell auf den Patienten und seinen Beschwerden abgestimmt werden muss. Anfangs wird lediglich 1ml Blut-Ozongemisch injiziert. Später erhöht sich diese Menge etwas.
Naturheilpraxis Mentzel
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