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HOT !

Die "Hämatogene Oxidations-Therapie".

Sie ist mit die älteste Therapieform in dieser Praxis. Die große Eigenblut-Therapie nennt man sie auch, manchmal auch die Blutwäsche. Obgleich das nicht zu verwechseln ist mit den Blutwäschen der Krankenhäuser.

Die HOT wird eingesetzt bei Erkrankungen , die mit einer Durchblutungsstörung einher gehen und für bestimmte Immunschwächen. Ähnlich wie bei der Ozon-Therapie kann sie auch bei rheumatischen Erkrankungen eingesetzt werden.

Die HOT wird nicht von vielen Heilpraktiker eingesetzt. Man findet sie eher selten, aber sie ist hoch wirksam. Die Verfahrensweise : Es wird etwa 50 bis 90 ml Blut venös entnommen und in eine Reduktionskammer gegeben. Dort wird es mit sogenannten UV-C-Licht beschossen und gleichzeitig mit medizinischem Sauerstoff durchflutet. Dabei entsteht der wirkungsvolle Singulett-Sauerstoff. Das ist eine Sauerstoffform, bei der im Molekül eine Spinnumkehrung statt gefunden hat. Ein solches Molekül ist äußerst kurzlebig und kann nur etwas länger existieren, wenn es an Blut gebunden ist. So wird es wieder durch die Vene in den Körper gegeben, wo es, unterAbgabe eines Lichtblitzes (UV-C-Licht), wieder an Blut gebunden wird und somit bis zu 14 Tagen nachweisbar ist. Dann, spätestens, muss die nächste Behandlung erfolgen.Gute Erfolge zeitigt diese Therapie bei Claudicatio intermittens, bei der sogenannten Schaufenster-Krankheit.  Diese Erkrankung zwingt den Patienten nach einer gewissen Gehstrecke stehen zu bleiben, weil ihn starke Schmerzen im Bein dazu zwingen. Die Schmerzen rühren her von einer Durchblutungsstörung. Nach einer gewissen Zeit kann der Patient dann weiter laufen. Im Laufe der Behandlung  werden Umgehungskreisläufe aktiviert, die die Durchblutung derart fördern, dass die Gehstrecke der Patienten immer länger wird.

Auch bei Alterserkrankungen wird die HOT erfolgreich eingesetzt. Bei Demenzerkrankungen und bei Vergesslichkeiten. r-d.m.